Schwerer Schicksalsschlag für Taylor Swift: Im Jahr 2015 gab die Sängerin erstmals bekannt, dass bei ihrer Mutter Andrea Krebs diagnostiziert wurde. Ein paar Jahre später machte es den Anschein, dass sie den Kampf gegen die Krankheit gewonnen hätte. Doch 2019 kehrte der Krebs zurück. Als sei das nicht genug, erhielt die 62-Jährige nun durch Zufall eine weitere niederschmetternde Diagnose: Sie leidet an einem Gehirntumor.

“Wir wissen nicht, was passieren wird”

“Während sie sich in Behandlung befand, stellten die Ärzte einen Gehirntumor fest”, sagte Swift jetzt im Interview mit dem US-Branchenblatt “Variety”. “Und die Symptome, die eine Person durchmacht, wenn sie einen Gehirntumor hat, sind nicht vergleichbar mit dem, was wir jemals mit ihrem Krebs durchgemacht haben.” Für die Familie sei es “eine wirklich harte Zeit” gewesen.

Weiter erklärt die 30-Jährige: “Wir wissen nicht, was passieren wird. Wir wissen nicht, welche Behandlung wir wählen werden.” Ihr Hauptanliegen sei es derzeit, für ihre Mutter da zu sein. “Für mich ist sie wirklich die treibende Kraft. Bei fast jeder Entscheidung, die ich treffe, spreche ich zuerst mit ihr darüber”, beschreibt Swift ihr inniges Verhältnis zu Mutter Andrea.

Taylor Swift verkürzt ihre “Lover”-Tour

Folglich hat die Sängerin ihre anstehende Tour zu ihrem Album “Lover” verkürzt. Normalerweise sei die 30-Jährige nach der Veröffentlichung eines neuen Albums neun Monate unterwegs. 2020 beschränke sie sich aber auf vier Konzerte in Amerika und einige Festivals in Europa.

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