Anders als ein Auto oder eine Waschmaschine nutzt sich unser Gehirn nicht ab. Im Gegenteil: Je öfter wir es benutzen, umso besser geht es ihm. Statt Sudokus und Kreuzworträtsel zu lösen, empfehlen Experten komplexe Handlungen wie Tanzen, Tischtennisspielen, das Erlernen einer Sprache oder aufwendige Handarbeiten, um das Gehirn zu trainieren. Klar, dabei gerät es immer wieder an Grenzen. Aber nur indem wir uns neuen Herausforderungen stellen, bleibt das Gehirn fit.

Die neuen Medien unter­fordern dagegen unsere grauen Zellen: Suchmaschine, Straßen­karte, ­Nummernspeicher – dank dieser Hilfsmittel müssen wir uns nichts mehr merken. Nur ältere Menschen profitieren von Smartphone und Tablet: Die neuen Technologien fordern ihr Gehirn heraus und führen so zu einem umfassenden Lernprozess. Der wird übrigens unterstützt von der Einstellung: Das Lernen fällt uns leichter, wenn wir daran glauben, die Dinge zu schaffen.

Das können Sie im Alltag konkret tun, um Ihr Gehirn zu unterstützen:

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Autorin: Constanze Löffler

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